08.04.2012: Happy Easter!!

8 04 2012

Hallo,

einen dicken, fetten Ostergruß aus Tutukaka bei Ngurugu 🙂 Kein Scheiß:)) Ich habe endlich mal Internet – allerdings weiß ich nicht, wie lange – daher lade ich erst mal die Artikel der letzten Tage hoch. Fühlt euch gedrückt!!

@Roswitha: Danke dir für deinen Osteranruf – war total schön! Sende mir gern noch mal deine Festnetznunner, dann können wir mal ausführlicher schnacken. Lg



07.04.2012: Anders als geplant

7 04 2012

Wieder ein Tag, den ihr erst im Nachhinein lesen werdet – denn nach wie vor ist kein Netz in Sicht. Der heutige Tag war ein wenig anders, als gedacht. Heute morgen wollte ich die Unterwasserwelt im Goat Island Marine Reserve anschauen, doch das Boot fuhr leider nicht. Und ein kurze Rücksprache mit einem Ranger machte mir auch klar, dass auch das Leihen von Maske und Schnorchel keinen Sinn ergibt, denn die Sicht ist praktisch Null – und weiter draußen hatte es zwar wohl Sicht, aber das wäre ohne Neopren dann wohl doch zu weit. Also bin ich losgefahren (das war das Gute, denn bei Tageslichf fiel schon auf, dass der Campingplatz ziemlich dreckig war. Nun ja, der erste Block aus dem Auto war dennoch toll und das Wetter versprach Bestes. Also los zum Pakiri Beach, der mal wieder ein Knaller war. Danach ins Maori Cultural Center – doch da war irgendein Jubiläum, so dass ich nicht wirklich reinkam 🙁 Dafür hat Mangawhai Heads dann wieder mit einem wunderbaren Strand entschädigt 🙂 wenn man die Ostküste direkt weiter fährt, kommt man danach an den Langs Beach und auch dieser ist toll und sehr schön gelegen. Dort konnte ich auf dem Parkplatz dann auch meinen Inverter testen, der über den Zigarettenanzünder meine Geräte Laden soll und leider nicht funktionierte. Also habe ich ein Pärchen angesprochen (natürlich aus Frankfurt :)) und bei denen im Auto funktionierte er – Super: also morgen bei Juicy anrufen – ausgerechnet zu Ostern. Egal, wird sich auch eine Lösung finden. Weiter ging es jedenfalls nach Waipu Cove und Waipu mit zunehmend schlechterem Wetter, was leider immer noch anhält. Rege hatte ich ja nun nicht gebucht – aber es soll spätestens übermorgen besser werden. Entsprechend kurz fielen dann auch meine Zwischenstopps am One Tree Point und in Ruakaka aus, wo ich dann mal meine Fußspuren im Sand hinterlassen habe. Gegen 17:00 Uhr habe ich dann Whangarei erreicht und nach einem kurzen Stop in der lokalen I-Site Touri-Information, bin ich jetzt noch weiter nach Tutukaka – dem Startpunkt für meinen morgigen Ausflug zu den Poor Knights Islands. Ich bin mal gespannt – der Anbieter verspricht für 149$ einen Perfect Day! Mit Tauchen (Schnorcheln) inmitten von allen möglichen Fischen und Delphinen 🙂 ich werde berichten!! Gute Nacht. Euer Ulf



06.04.2012: Highlight-Tag :)

6 04 2012

Ja, wie ich bestimmt schon an Hand des Upload-Datums gemerkt habt, sollte es dann gestern doch nicht sein mit dem WLAN. An meinem Standplatz hatte ich keinen Empfang 🙁 und heute morgen war ich mit Frühstück machen und auschecken schon so beschäftigt, dass ich dann auch los musste 🙂 Der heutige Tag war wieder eine Jagd von einem Highlight zum nächsten. Heute morgen ging es erstmal nach Te Henga (Bethells Beach). Aus meinen geplanten 30 Minuten wurden dann doch ca. 50, denn unterwegs gab es wieder jede Menge Natur zu sehen – inkl. einer kleinen eingeschobenen Wanderung zu den Farry Falls – wobei es dort deutlich mehr Touristen hatte, als gestern am Karekare Fall – vor allem Asiaten laufen hier rum, unfassbar 🙂 Ich müsste schon beim Runtergehen zu dem Wasserfällen schmunzeln – denn wenn wir normalerweise 200 Stufen haben, steht das in jedem Reiseführer 🙂 Ich habe hier bei ca. 400 aufgehört zu zählen und habe die Energie zum rechnen lieber woandershin gepackt. Angekommen am Te Henga Beach durfte ich feststellen, dass die Lifeguards (ca. 50!) im Dienst waren, um einen kleinen Abschnitt zu bewachen. Ta Henga gilt als ebenfalls sehr gefährlich und so sind immer 1-2 Rettungsschwimmer sowie 1-2 Boote im Wasser, damit sofort reagiert werden kann. Also, konnte ja nix passieren – also rein in die Flut 🙂 so cooool 🙂 und a…kalt. Aber was soll’s – die Sonne hat es im Anschluss gerichtet. Die Wellen waren der Knaller und die Strömung auch – ehe man es sich versieht, ist man gute 20 Meter weiter, was zur Folge hatte, dass ich nach dem Auftauchen mit Richtungszeichen von den Lifeguards darauf aufmerksam gemacht wurde, dass ich aus der „Zone“ gekommen bin. Sehr aufmerksam. Nun ja, all zu lange habe ich es auch nicht ausgehalten (wobei immerhin mindestens 3x so lange, wie die 3 anderen, die auch im Wasser waren). Und damit war mal wieder eine Begrenzung durchbrochen – sehr stur Freude meinerseits – denn ich hätte mich schon geärgert, wenn ich nicht ins Wasser gegangen wäre. Im Anschluss sollte es dann nach Whangarei gehen. Statt Highway 1 habe ich mich allerdings für HW16 entschieden, weil dieser wunderschön durch viel Natur führt. Das Zwischenziel hieß: Goat Island Marine Reserve. Es handelt sich hierbei um so. 547 ha großes Gebiet, welches 1975 als erster Wasserschutzpark gegründet wurde. In ca. 30 Jahren hat sich das Meer in ein riesiges Aquarium zurückverwandelt und soll nun jedem Schnorchler und Taucher atemberaubende Einsichten bieten. Ob das so ist, weiß ich noch nicht. Denn ich bin hier erst um 05:30pm angekommen und habe beschlossen, auf dem gleichnamigen Camping-Ground zu übernachten. Mit 20$ zwar nicht ganz günstig, aber was soll’s 🙂 Vielleicht wahre ich dann morgen mit einer fulminanten Sicht belohnt – der Sonnenuntergang hier war auch Super schön und mit der zweiten Hälfte meines Subway Teriyaki Chicken Sandwiches sowie einem Glas Wein im Bauch läute ich jetzt (20:00 Uhr) die Nachtruhe ein. Das lernt man hier schnell – Neuseeländer sind Tagmenschen und morgen will ich definitiv in den Norden! Davor werde ich noch einen Abstecher Richtung Pakiri Beach machen. Fazit: Ein wunderbarer Tag, an dem ich immer wieder an euch gedacht habe. Besonders an dich Michael (Sir Meikel). Bei granatem Wetter habe ich dich glatt in Mitten der zahlreichen Motorradfahrer gesehen, die sich die Pässe hoch und runtergearbeitet haben. Also, lasst es euch gut gehen und denkt an mich – alles Liebe. Euer Ulf




Geschützt: 05.04.2012: Heilung im Innen

5 04 2012

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Geschützt: 04.04.2012: Maori

4 04 2012

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04.04.2012: From Coast to Coast

4 04 2012

Nach einer kurzen Nacht (ich konnte irgendwie nicht schlafen), habe ich direkt eine Nacht verlängert, um Auckland zu erkunden. Und es war ein Hammer Sonnentag!! Gustav hatte mit den Tipp mit dem Discovery Ticket gegeben. Man kann damit für 15$ für einen Tag alle Züge und Busse sowie einige Fähren nutzen. Also bin ich gegen 10:00 Uhr los und mit dem Bus von Takapuna nach Devonport gefahren. Anschließend ging es mit der Fähre rüber nach Auckland. Dort hatte ich gestern schon eine ISite (Touri-Info) gesehen und ich wusste, dass es einen so genannten Coast-to-Coast Walk gibt, der über 16km von der einen Seite Aucklands zu anderen erstreckt. Der Clou: alles, was Straße ist, wird soweit es geht vermieden. Dafür stehen zahlreiche Gärten, Parkanlagen, Mt. Eden, One Tree Hill … Auf dem Programm. Dank der guten Infos konnte es direkt losgehen (vorher ging es noch in den Hardware Shop – ich brauche ein Adapter für meine E-Geräte / Zigarettenanzünder, auch 60$ – PUHH :)) Der Walk ist echt cool und anstrengend!! Am Ende habe ich gut 6 Stunden gebraucht, wobei ich einige Zeit an der Uni war und mich ein paar Mal verlaufen habe. Versnschlagt werden 3:45h, wobei ich das für Touristen utopisch halte – es wollen ja auch noch Bilder gemacht werden. Am Ende mit dem Zug zurück nach Auckland, Fähre nach Devonport, Bus nach Takapuna und jetzt sitze ich wieder in meinem Auto (21:00 Uhr). Ich muss sagen: Das ist ja sowas von cool – ich verstehe absolut warum so viele Menschen einen Van wollen. Im Auto läßt es sich wunderbar aushalten – und es ist ohnehin „nur“ zum schlafen. Wobei es sich in meinem Auto dank DVD-Player, CD und Soundsystem ganz gut aushalten läßt. Für eine Person ist das schon echt Luxus 🙂 Jetzt kann ich mich jedenfalls erst mal ausruhen und werde vor allem noch mal unter die Dusche – eigentlich wollte ich noch ins Meer, aber dafür ist es schon zu dunkel. Ja, ihr Lieben – Neuseeland rockt, kann ich nur sagen und es war/ist die beste Entscheidung gewesen, den Van zu mieten. Das wollte ich auch schon immer mal machen. Morgen will ich früh los (evtl. Über Jucy, weil meine Kühltruhe sehr komische Geräusche von sich gab), um nach Waitakere Ranges zu fahren. Ich werde dann mal schauen, ob es noch weitergeht oder ich dort einen Campingplatz ansteuere. Ich berichte, wie immer 🙂

Alles Liebe
Ulf


03.04.2012: Auckland – ich bin echt hier!!

3 04 2012

Hallo zusammen. Es ist soooooooooooooooo schön. Ihr könnt es euch nicht vorstellen. Alle Vorhersagen haben bisher zugetroffen!! Der Reihe nach. Nach einem exzellenten Flug mit Quantas von Sydney nach Auckland (Notausgang :))  fühlte ich mich schon am Flughafen wie zu Hause. Die Fahrt in die Stadt war total simpel und das Hotel schnell gefunden. Alles hat prima geklappt und paulo aus Brasilien hat mir noch ein paar gute Tipps gegeben. Thanks Man! Für den 02.04 habe ich nicht viel zu schreiben – der Flug kam erst um 17:10 an und so blieb es bei einer kurzen Erkundung der Gegend, einem Abendessen beim Inder (Sehr lecker und teuer – wie alles hier!!) und einer wirklich guten Nacht im Jucy Hotel. Schönes Zimmer für 0,–, da in der Automiete enthalten.

Heute bin ich früh aufgewacht und dann los zur Autovermietung. Dank Pick-Up musste ich das Stück nicht laufen. Das Auto war allerdings am Flughafen reserviert – ich hatte aber alle Bestätigungen mit und somit war es kein Problem. Nur an das Limit meiner Kreditkarte hatte ich nicht gedacht – da habe ich doch glatt Tages- und Monatslimit verwechselt. Aber auch hier: Comdirect – ihr seid die Besten!!!! Dank 24h Hotline war sofort jemand erreichbar und hat alles geregelt. Super Service – wie immer!!!!!!!!!!! Ich kann diese Bank wirklich nur jedem absolut empfehlen – wer mich kennt weiß: Ich habe hohe Anforderungen 🙂 Da das Auto noch nicht fertig war, habe ich mein Gepäck da gelassen und bin zum Auckland Museum gelaufen (Inhalt im geschützten Artikel). Ein winderschönes Museum mit einer sehr nahbaren Ausstellung. Alleine der Weg auf den Museums-Hügel war absolut fantastisch – man läuft durch eine Art Mini-Regenwald mit allen möglichen Vögeln (u.a. Papageien – zumindest sahen sie wie welche aus). Natürlich alles frei und ohne Netze – einfach Natur. Wunderschön! Die Maori Show war toll und die anschließende Maori-Tour ebenso. Im Anschluss habe ich noch eine CD gekauft (Maori) und dann den Meitwagen geholt. Mein mobiles Home für die nächsten 59 Tage 🙂 und es ist toll!! Werde mich arrangieren – aber der bisherige Eindruck ist Super! Klar bin ich ein wenig neidisch, weil ich keinen Hightop habe, aber mehr war nicht drinnen – und es fühlt sich alles gut an. In einem Reiseblog hatte ich noch einen netten Campingplatz gefunden (in Takapuna) und mich abends auf den Weg gemacht (vorher telefonisch reserviert). Jetzt sitze ich in einem belgischen Restaurant und habe mir erst mal 500g Angus Steak mit Pommes und 400ml Bier gegönnt – alles für knapp 30$ (das ist preiswert!!) davor war ich noch im Supermarkt und habe für nichts gute 70$ bezahlt – PUHH 🙂 das echt Wahnsinn – aber es ist mir jeden Cent Wert und ich werde es genießen!! Mein Campinplatz liegt direkt Meer – nur ca. 5 Meter trennen mich vom Wasser – sehr schön und für 47$ im Mittelfeld. Ihr könnt ja mal schauen. Takapuna Holiday Beach Campingplatz. Gustav (aus Hamburg!) ist 1959 ausgewandert und mittlerweile hier angekommen – er hat ne Menge zu erzählen und ist sehr hilfsbereit. Danke nochmal! Jetzt werde ich also langsam zurück laufen und mein Auto einrichten – und dann das Nachtlager. Wir hören uns und schreibt gern Kommentare – ich freue mich wirklich!!! Euer Ulf


Geschützt: 02.04.2012: Telefonnummer in NZ

2 04 2012

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02.04.2012: Auckland

2 04 2012

Hallo in die Runde,

ein paar schnelle Grüße aus Auckland . Ich bin gut angekommen und werde erst mal schlafen 🙂 der erste Eindruck ist großartig – mein Hotelzimmer ist zudem wirklich eins 🙂 morgen hole ich das Auto und das Abenteuer Neuseeland kann beginnen.